Startseite
Vorträge - Angebote
Verkehrserziehung
Mobilitätserziehung
Kinder
... als Fußgänger I
... als Fußgänger II
... als Radfahrer
... als Mitfahrer
Schulanfänger D
Schulanfänger TR
Radfahrausbildung
Jugendliche
Junge Erwachsene
Schockvideos
Crash Kurs NRW I
Crash Kurs NRW II
Crash Kurs NRW III
Erwachsene
Radfahrer
Motorradfahrer
Sonder- + Wegerechte
Senioren
Marathonlaufen
Mountainbiken
Amazon.de
Impressum
Sitemap
Gästebuch
Umfrage
Kontakt


Sie sind der
Besucher!

Argumente für die Verkehrserziehung mit Kindern

Kinder benötigen positive Leitfiguren. Erziehungsprozesse sollten, von Zeit zu Zeit analysiert werden. Man lernt von dem, den man liebt. Wir müssen die Kinder bei Ihren Stärken abholen. Nicht immer nur die Fehler aufzeigen, sondern das richtige Verhalten durch Lob verstärken. Wir können unsere Kinder so gut erziehen wie wir wollen, am Ende werden sie uns doch nur nachmachen. Kinder sind wie Uhren, man muss sie auch gehen lassen.


Warum verunglücken Kinder?

Straßen werden ohne Rücksicht auf Kinder angelegt. Autofahrer rechnen nicht mit Kindern. Sie sind den Anforderungen des Straßenverkehrs nicht gewachsen. Sie erleben die Welt des Straßenverkehrs ganz anders. Die Kraftfahrzeugdichte nimmt immer mehr zu. Sie verunglücken im Wohnbereich, also da wo sie sich gut auskennen. Als Fußgänger im Umkreis von 250 m. Als Radfahrer im Umkreis von 1000 m. Hauptunfallursachen sind Hervortreten hinter Sichthindernissen. Mitfahrer 44%, Fußgänger 41% und Radfahrer 15%. Besondere Beachtung als Mitfahrer. Als Radfahrer nicht zu früh anfangen, der Roller ist besser.


Wie sind Kinder?

Anerzogene Angst vor Spinnen, Angst vor Autos? Sehen weniger durch ihre Körpergröße. Blickwinkel (Wahrnehmung) ist 1/3 weniger. Sie haben einen starken Bewegungsdrang. Können eine begonnene Bewegung nicht sofort unterbrechen. Beim Laufen können sie nicht nach links und rechts sehen. Reagieren spontan und überraschend. Überschätzen ihr Können und ihre Kräfte. Können keine Geschwindigkeiten einschätzen. Schlecht die Richtung bestimmen, aus der ein Geräusch kommt. Haben keinen Sinn für Gefahren. Versuch und Irrtum ist in der Verkehrserziehung nicht möglich. Können ihre Aufmerksamkeit nicht teilen. Dem Ball, der auf die Fahrbahn rollt, laufen sie hinterher.

Wie verhält sich Ihr Kind?

Rennt das Kind sofort los, wenn es losgelassen wird. Übersieht es Fußgänger und Radfahrer. Es vergisst schnell vereinbarte Regeln. Es lässt sich sehr leicht ablenken.


Wo wohnen Sie?

Wohnen die Kinder in einer Anliegerstraße. Wohnen die Kinder in einer Wohnstraße. Wohnen die Kinder in einer Straße mit durchschnittlichem Verkehrsaufkommen. Wohnen die Kinder in einer Hauptverkehrsstraße.

Spielraumgrenzen festlegen!

Wohnen die Kinder in einer Anliegerstraße. Wohnen die Kinder in einer Wohnstraße. Wohnen die Kinder in einer Straße mit durchschnittlichem Verkehrsaufkommen. Wohnen die Kinder in einer Hauptverkehrsstraße. Spielraumgrenzen werden für die Kinder festgesetzt. Welche Spielmöglichkeiten bestehen in den verschiedenen Straßen. Welche Gefahrenpunkte gibt es in der Umgebung. Besondere Gefahren im Umfeld der Wohnung. Besondere Gefahren im Umfeld der des Spielplatzes. Besondere Gefahren im Umfeld des Kindergartens. Besondere Gefahren im Umfeld der Schule. Der Aktionsraum wird festgesetzt und eingegrenzt.

Wo und wann üben?

Verkehrserziehung auf allen Wegen nutzen. Spaziergänge, Einkaufen und zum Kindergarten. Das Kind führt. Kleine Wege geht es allein.

Was üben?

Auf dem Gehweg. Halt am Fahrbahnrand. Allein über die Fahrbahn. Zwischen parkenden Fahrzeugen. Links- und Rechtsorientierung. Am Zebrastreifen. An der Ampel. Nicht! "Über eine Ampelgehen", sondern! "An einer Ampel die Fahrbahn überqueren". Nicht! "Bei Rot bleibt man stehen und bei Grün darf man gehen", sondern! "Bei Rot dürfen wir die Fahrbahn nicht betreten". Nicht! "Pass gut auf", sondern! "Benutze an der XY-Straße die Fußgängerampel".

Nach dem Üben!

Angst machen ist schlecht. Lernen durch Loben. Vorbild. Richtig vormachen. Kinder ahmen Erwachsene nach.

Schutz vor Verbrechen!

Fremden keine Auskunft geben. An einen Erwachsenen verweisen und weitergehen. Im Ausnahmefall von einem Bekannten mitnehmen lassen. Sie bestimmen, wer Ihr Kind mitnimmt. Nicht mit der Polizei drohen! 

 

 
Horst Wolf
horst.wolf@wolf-horst.de